Hühner

Die Geschichte der Hühner

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist die Zuchtform eines Wildhuhnes aus Südostasien. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbschläge unterschieden. Es gibt verschiedene Eierfarben, zum Beispiel: weiß, braun, grün, rot. Haushühner werden etwa um die 5-7 Jahre, in einzelnen Fällen sogar bis 9 Jahre alt Das Krähen eines Hahnes dient zur akustischen Reviermarkierung. Da das Huhn aufgrund der fehlenden Überschneidung der Blickfelder seiner Augen nicht räumlich sehen kann, ist es dazu gezwungen seine Umgebung durch schnelles Vor- du Zurückbewegen des Kopfes wahrzunehmen. Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Körner, Würmer, Insekten und sogar Mäuse. Knochenfunde in China deuten darauf hin, dass bereits im 6.Jahrtausend c. Chr. Hühner gelebt haben. Seine weite Verbreitung fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die als erste Europäer begannen, Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten zu züchten.



In unserem Verein gezüchtete Hühnerrassen

 

 

 

 

Holländische Zwerghühner 

 

 

Friesenhühner

 

 

 

Ko Shamo

 

 

 

Zwerg-Amrocks

 

 

Zwerg-Kraienköppe

Schlüpfende Küken im Brutaparat (Zwerg Amrocks)

Hier befinden sich  anerkannte Hühnerrassen

im BDRZ

(Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V.)

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